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Texte von Schüler/innen während des Distance Learnings

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Texte von Schüler/innen während des Distance Learnings

Gabriel Dullinger:

Schule ist cool, Schule ist toll,

doch wegen Corona sind die Teams-Server voll.

In der HAK lernen wir zusammen,

zuhause sitzen leider nicht beisammen.

 

In der Schule werden wir Test schreiben,

dann würd ich lieber zuhause bleiben.

Doch das würde mir nichts nützen,

denn nur mein Wissen kann mich schützen.

 

So sehr ich Homeschooling auch hasse,

ich vermisse meine Klasse.

 

Christian Kandler:

Ich besuche die Handelsakademie in St. Johann erst seit drei Monaten, kann aber jetzt schon feststellen, dass es mir hier sehr gut gefällt.

Vor allem der IT-Zweig gefällt mir richtig gut. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, diese Schule zu besuchen, denn hier lernt man viel, auch über das Programmieren.

Die Schule geht mit dem Corona Virus recht gut um. Das Homeschooling läuft sehr gut, wir Schüler und Schülerinnen haben viele Videokonferenzen, aber es ist gerade noch so, dass man genug Zeit für Freizeit hat, vor allem, da wir in der normalen Schulzeit viel länger beschäftigt wären. Durch die Videokonferenzen lernt man so viel wie in der Schule (vielleicht mit ein paar Ausnahmen). Auch die Arbeitsaufträge sind nicht zu viel. Ich mache mir immer einen Plan, wie ich in dieser Woche vorgehe, und schon ist alles in Ordnung. Um Schularbeiten zu schreiben, muss man in die Schule fahren. Ich glaube aber, dass das wegen der neuen Corona-Regeln verpflichtend für alle Schulen Österreichs ist. Nachdem ich meine Arbeitsaufträge gemacht habe, habe ich noch genug Zeit für die anderen Dinge, da ich keine weite Strecke mit dem Bus heimfahren muss.

Trotz alledem freue ich mich schon darauf, im Januar wieder in die Schule zu können, denn dann kann der normale Alltag wieder zurückkommen.

Ich empfehle die JO-HAK definitiv weiter, weil man hier mit den Jahren alles lernt, was man später im Berufsleben braucht.

 

Peter Rachensperger:

In der JO-HAK lernt ihr vieles fürs Leben,

das wird euch im Beruf einige Vorteile geben.

Ihr lernt die Software zu untersuchen,

aber auch die Steuern einzubuchen.

Die JO-HAK unterstützt euch auf eurem Weg

Hardware, programmieren, was ist ein Beleg?

Es ist nicht nur Wissen, sondern auch Können,

was euch die Lehrer dieser Schule gönnen,

DU bist für deine Zukunft verantwortlich,

Die JO-HAK freut sich jederzeit auf dich!!

 

Stefanie Auer:

Ich gehe nun seit fast zwei Monaten in die IT-HAK in St. Johann. Da ich mich in meiner vorherigen Schule nicht wohl gefühlt habe, war es für mich ein spontaner Umstieg, über den ich nun sehr froh bin. Auch in schwierigen Zeiten, wie zum Beispiel jetzt mit Covid-19, ist der Zusammenhalt unserer Schule sehr stark. Durch tägliche Videokonferenzen wird derzeit unser Wissensstand gefestigt und Neues erlernt. Natürlich hoffen wir trotzdem, dass wir alle bald wieder in die Schule gehen können. Mein ungeplanter Wechsel war aus momentaner Sicht wohl die beste Entscheidung für meinen weiteren Schulweg!

Darum entscheide auch DU dich für die IT-HAK/HAK St. Johann!

 

Paul Stummer:

Ich, Paul Stummer, besuche seit diesem Schuljahr die 1BHAK in St. Johann. Am Schulbeginn mussten wir mit Hygienevorkehrungen in die Schule. Das bedeutete für uns: Maske auf den Fluren und die Desinfektion der Hände beim Betreten der Schule. Als sich das Corona Virus rasant ausbreitete und die Bundesregierung den Teil-Lockdown anordnete, hieß das für Oberstufen “Home-Office“. Allgemeine Informationen erhielten und erhalten wir durch unseren Direktor, Herrn Rabl. Unsere Professoren bereiteten uns intensiv auf das Homeschooling vor. Sie erklärten uns Microsoft Teams, LMS, Outlook und andere Programme, um zu Hause gut zurecht zu kommen. Darüber bin ich sehr dankbar. Das Homeschooling in der HAK ist gut organisiert und es wird jedem geholfen. Durch regelmäßige Videokonferenzen in den verschiedensten Fächern wird meiner Klasse das Erlernen der Bildungsinhalte erleichtert.

Trotz der momentan schwierigen Situation leistet die Schule einen sehr guten Beitrag zur Bildung der Jugendlichen und ich bin froh, die HAK in St.Johann gewählt zu haben.

 

Isabell Haid-Illmer:

Ich besuche nun seit fast 3 Monaten die IT-HAK in St. Johann. Im Gegensatz zum Distance Learning in der Mittelschule ist es in der HAK viel einfacher und übersichtlicher. Wir haben viele Videokonferenzen, die das Lernen deutlich vereinfachen und fast alle Lehrer bemühen sich und versuchen uns alles so gut wie möglich zu erklären. Aber natürlich wäre der Präsenz- Unterricht besser, da man die Lehrer und die Schüler auch sehen kann und die Themen oft besser erklärt werden könnten.

In den schweren Coronazeiten bemüht sich unsere Schule besonders. Darum entscheide auch DU dich für die IT-HAK in St. Johann, denn das Distance Learning macht hier Spaß.

 

Nikolas Lämmerhofer:

Ich und Corona – lernen zu Hause, gar nicht so einfach

In der Früh stehe ich jetzt oft erst zwischen acht und neun Uhr auf. Das Erste, was ich mache, ist meinen Computer einzuschalten. Es dauert wie jeden Tag ewig, bis er endlich hochgefahren ist. Dann fange ich langsam an zu arbeiten und scrolle durch die Aufgaben auf Teams. Anschließend schaue ich mir den Kalender an und muss frustriert feststellen, dass ich wieder so viele Videokonferenzen habe. Dazwischen muss ich noch in Mathe, Englisch, WIDS, IMCM und noch in vielen anderen Fächern Aufgaben machen.
Während der Videokonferenzen fällt ständig mein WLAN aus und die Verbindung zu meinem Handy bricht ab. Oft höre ich nur Bruchstücke eines Satzes, den mein Lehrer sagt, oder niemand kann mich hören, weil mein Mikrofon ausfällt. Montag und Freitag sind immer am anstrengendsten, weil wir so viele Videokonferenzen haben. Wenn ich den Vormittag dann irgendwann geschafft habe, gehen ich völlig gestresst nach unten mittagessen und hetze danach wieder zu meinem „besten Freund“, der in meinem Zimmer auf mich wartet, und die nächsten Videokonferenzen starten. Nach einer gefühlten Ewigkeit sind die Stunden endlich vorbei, ich habe Kopfschmerzen und soll jetzt noch sämtliche Aufgaben machen.
Das Schönste am Tag ist, wenn ich bei den Videokonferenzen die Stimmen meiner Freunde höre, die ich schon so lange nicht mehr gesehen habe.
Wenn ich am Abend ins Bett gehe, schlafe ich schon bald ein, weil ich so müde bin vom Sitzen vorm Computer.

Wenn ich am Morgen wieder aufwache, kann ich mich wieder für dasselbe Spektakel bereitmachen.
Es nervt!
Trotz allen komme ich meistens recht gut zurecht.

 

Stella Eibl:

Corona, was ist das für ein Wort?

Egal, wo man ist, man hörts an jedem Ort.

Bisher konnten wir in der Schule lernen, rechnen, schreiben,

aber nun müssen wir schon seit Monaten zuhause bleiben.

Covid- 19, das Virus ist echt gemein, denn nun können wir nicht mehr in den Sportverein.

Vormittags steht auf meinem Programm: rechnen, schreiben, lernen

Nachmittags mache ich Ausflüge zu Fuß, mit dem Fahrrad, Roller oder Inline gerne.
Auch spiele ich gerne auf meinem Klavier,

das gefällt meine Eltern und mir.

Videoanrufe auf Teams sind zwar cool,

aber noch cooler ist das Zusammensein in der Handelsscool.

Hoffentlich können wir uns alle bald wiedersehen,

und uns treffen und gemeinsam spazieren gehen.

 

Julia Rieser, Elisa Eberl – 3BHK:

 

Schulfreundin Coroni

 

Am Anfang konnte es keiner glauben

dass uns ein Virus so beherrschen wird

doch schaffte er es, unsere Freiheiten zu rauben.

Am Ende ist es trotzdem eskaliert

und schwupps! waren wir mit Home-Office liiert.

 

Die Lehrer gaben sich alle Mühe,

doch in Mathe stellten wir uns an wie doofe Kühe

Deutsch hingegen war ein Klacks,

in Programmieren verstanden wir aber nicht einmal die Syntax.

 

Nichtsdestotrotz lassen wir uns nicht unterkriegen,

auch mit Sicherheitsabstand halten wir zusammen

obwohl wir Corona jeden Tag verdammen,

will keiner von uns am Schulende durchfliegen.

 

Festina Mustafa:

Ich, meine Schule und das Corona Virus

Seit März 2020 ist das Corona-Virus unser permanenter Begleiter, der stets zu uns hält und einfach nicht von unserer Seite weichen will.
Doch was bedeutet das für uns als Schülerinnen und Schüler bzw. als Neuankömmlinge der Handelsakademie in St. Johann?

Es ist uns zurzeit nicht möglich, die Schule zu besuchen, weil die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Gebäuden viel größer und riskanter ist. Dafür haben wir jedoch eine gute Alternative: Das Homeschooling.

Das Homeschooling bietet uns allen eine gute Lernmöglichkeit von zu Hause aus. Als Schüler/Innen und Lehrer/Innen kann man sich die Zeit bis zu einem bestimmten Grad selbst einteilen und das ist ganz klar ein positiver Aspekt, weil man sich unter anderem auch den Weg zur Schule und zurück nach Hause spart. Das Lehrpersonal steht uns online immer zur Verfügung, wenn wir Hilfe benötigen oder weitere Fragen klären wollen. Erwähnenswert ist auch, dass Schularbeiten in der Schule gemacht werden dürfen und dabei natürlich auf die Anweisungen der Regierung geachtet wird.

Ich hoffe, ich konnte euch dazu bewegen, Schüler/In der HAK zu werden. Also worauf wartet ihr noch? Meldet euch noch heute an und werdet Mitglied einer professionellen Schule mit guten Zukunftsaussichten.

 

Celina Steiner:

Ich, meine Schule und das Corona-Virus…

Seit dem Frühjahr 2020 hält das Corona-Virus die ganze Welt in Atem.

Im ersten Lockdown wurde der Unterricht auf „Distance Learning“ umgestellt. Es war eine sehr große Herausforderung für alle Schüler/innen und auch für die Lehrer/innen.

Das Erlernen des neuen Schulstoffes zum Teil selbst oder über Videokonferenzen war eine große Umstellung. Anfangs war es nicht immer leicht. Doch von Woche zu Woche wurde es dann immer besser. Positiv war, dass alle Hausübungen in die Noten eingeflossen sind. So hatte jeder die Chance, gut durch das zweite Halbjahr zu kommen.

Wohl keiner hätte gedacht, dass wir im Herbst wieder eine Umstellung auf

Homeschooling haben werden. Zum Glück haben wir jetzt schon die Erfahrung, wie es funktioniert.

Man musste sich noch etwas daran gewöhnen, dass der Unterricht jetzt nach Stundenplan abläuft. Im ersten Lockdown konnte man sich seine Hausübungen noch selbst einteilen.

Da momentan keine Tests stattfinden können, machen die Lehrer/innen Lernzielkontrollen, Bankfragen oder Quizfragen. Das fließt alles in die Note ein.

Ich hoffe, dass wir nach den Weihnachtsferien wieder den normalen Schulbetrieb aufnehmen können.

Martin Mayrhofer:

Ich bin Martin Mayrhofer und gehe in die 1BHAK mit dem Schwerpunkt Informatik. Die ersten Monate waren sehr lustig und interessant. Wir lernten die neuen Fächer in einem sehr guten Tempo kennen. Die Lehrer haben uns den Stoff informativ und klar erklärt. Die Klassengemeinschaft in unserer Klasse ist sehr gut und angenehm. Man kann Klassenkameraden fragen, ob sie einem helfen könnten und schon sind sie bereit dafür.
Ungefähr ab November begann leider wieder das Homeschooling. Nun ist Dezember und schon wieder ein ganzer Monat vergangen. von der Regierung wurden neue Regeln erlassen. Wir haben noch bis Weihnachten Homeschooling, jedoch haben wir nun 3 Schularbeiten, bis Weihnachten.

Das Fazit von diesem derzeitigen Schulabschnitt ist definitiv positiv. Falls wir keinen Laptop, oder Computer für zu Hause hätten, dann hätten wir einen Laptop zur Verfügung gestellt bekommen. Die Lehrer haben das Pensum an Arbeitsaufgaben sehr gut reguliert. Videokonferenzen gab es im Durchschnitt 3-mal am Tag. Man konnte es sich immer gut einteilen, wann man die Arbeitsaufträge erledigen wollte. Zudem haben wir ein Lerntagebuch geführt. Dieses hat es mir sehr erleichtert, weil ich mir am Vortag den Tag selbst einteilen konnte.
Wenn man sich für IT und Mathe interessiert, dann kann ich die HAK nur empfehlen. Nachdem man die 5 Jahre abgeschlossen hat, besitzt man die Matura und eine Auswahl an Berufen und Studienmöglichkeiten, die man wählen kann.