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Unternehmenspräsentation Bilfinger Life Science (Puch bei Salzburg) Drei Mitarbeiter des innovativen Unternehmens Bilfinger Life Science stellten heute der 4AHK Business plus ihre Tätigkeitsbereiche vor. Verena Hagen ist seit 2019 im Bereich HR (Employer Branding, Personalentwicklung, Onboarding) tätig, Lorenz Stein leitet das Controlling und Annalena Hettegger (JO.HAK Absolventin 2019) unterstützt neben ihrem Betriebswirtschaftsstudium das HR Team. Bei Bilfinger werden Anlagen und Rohrleitungen für die pharmazeutische Industrie geplant, gefertigt und gewartet, weiters ist das Unternehmen im Bereich Water Solution tätig. Im Jahr 2021 konnten 175 Mio Umsatz erzielt werden. Die Schüler*innen der 4AHK konnten einen guten Einblick in die Auftragsvergabe und komplexe Abwicklung der Projekte gewinnen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass einige Jahre von der Ausschreibung bis zur Fertigstellung der Anlage vergehen. Zu den bekanntesten Kunden von Bilfinger Life Science zählen u.a Pfizer, Sandoz, Bayer, Johnsson und Johnsson uvm. Wir bedanken uns sehr herzlich für die interessanten Einblicke.

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung verleiht an Schulen, die gewisse Bedingungen erfüllen, das Österreichische Schulsportgütesiegel. Das Schulsportgütesiegel wird je nach Erfüllung bestimmter Limits, in Gold, Silber und Bronze verliehen und hat eine Gültigkeit von 4 Jahren. Die JO.HAK hat wiederum das Schulsportsiegel in Bronze verliehen bekommen. Herzliche Gratulation dem Sport-Team der JO.HAK.

Gestern konnten die Filmteams der JO.HAK nach einigen coronabedingten Verschiebungen endlich im RTS-Studio - wo auch das Lernfilmstudio seine Räumlichkeiten hat - die Arbeiten am Filmprojekt abschließen. Die Filmteams unter Anleitung von Julia Schwaiger und Hannes Kirchberger waren sehr fleißig und haben zwei spannende Beiträge zum Thema Legalisierung von Cannabis und Depression bei Jugendlichen finalisiert. Diese und weitere Filme werden mit Unterstützung von LEADER am 9. Juni 2022 ab 18:00 Uhr im Kultur- und Kongresshaus St. Johann gezeigt und mit regionalen Stakeholdern diskutiert.

ÖAMTC-Ausstellung Frau Mag. Martina Schlegel-Lanz und Frau Aloisia Gurtner/ÖAMTC eröffneten am 28. April 2022 im Beisein von Herrn Prof. Rabl, Herrn Prof. Kravanja und Frau Prof. Kreuzsaler mit der 3AHK und der 4BHK in der JOHAK die Wanderausstellung. "Nach einem tödlichen Verkehrsunfall ist für Familien und Freunde nichts mehr so wie es war. Oft ist es eine falsche Entscheidung, die im Bruchteil einer Sekunde alles verändert. Ein Blick aufs Handy oder sich einmal nicht anschnallen oder trotz Alkoholisierung noch selbst fahren zu wollen. Jede Schattenfigur steht für das Schicksal eines Jugendlichen“, erklärt die ÖAMTC-Direktorin. Rund ein Drittel aller Verkehrstoten ist jünger als 24 Jahre.

Landesmeister der Oberstufe Das Team unter der Führung von Prof. Kurt Spielbüchler setzt sich in Rif bei Hallein im Finale gegen das @holztechnikumkuchl mit 2:1 durch und wird Landesmeister der Oberstufe Die vorangegangene Gruppenphase schloss man mit einem Sieg und einem Unentschieden ab. Mit dem Turniersieg qualifizieren sich unsere Jungs der JOHAK für die Bundesmeisterschaft, die in Obertraun (OÖ) stattfinden wird. Gratulation an Spieler und Trainer

Am 26. April besuchte die 2AHK mit Frau Prof. Kreuzsaler den Workshop „Lebensmittel im Abfall“. Wir bekamen Einblick in die enorme Lebensmittelverschwendung weltweit aber auch in Österreich. Oft haben uns die Zahlen und Fakten erschreckt: Wer hätte gedacht, dass allein in unserem Bundesland Salzburg pro Minute ein voller Einkaufswagen mit Lebensmitteln in den Müll wandert. Viele Lebensmittel sind dabei noch nicht verdorben, sondern sie werden einfach weggeschmissen, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Uns wurde auch zum ersten Mal bewusst, welcher enorme Aufwand hinter der Produktion von Lebensmitteln steckt. Oder hättet ihr gewusst, dass man für die Produktion von 1 kg Rindfleisch um die 15 000 Liter Wasser benötig. Herr Sirgnitzer von der Organisation Südwind berichtete uns auch über die katastrophalen Lebensbedingungen in der Tierhaltung. Auf engstem Raum zusammengepferchte Hühner, Schweine und Rinder fristen bis zu ihrer Schlachtung ein trauriges Dasein. Damit bei dieser Form der Massentierhaltung keine Krankheiten ausbrechen, werden den Tieren Antibiotika verabreicht. Allein in der EU werden 50 % der produzierten Antibiotika für die Tierhaltung hergestellt. In den USA sind es sogar 70 %. Der Workshop hat uns definitiv die Augen geöffnet und uns auch die nicht so schöne Seite der Dinge gezeigt. Ich muss zugeben, dass ich nie richtig auf solche Dinge geachtet habe. Jetzt